Review from Hellfire Magazin

Posted by Nick Skog on Tuesday, March 30, 2021 Under: German
From: Hellfire Magazin
Published: March 24, 2021

2006 startet „Evillair“ sein Soloprojekt „Nordicwinter“. Das zu rezensierende aktuelle Werk hat drei Full Length Vorgänger. „Threnody“ (2007), „Requiem“ und „Desolation“ (2020). Zwei Longplayer in nur einem Jahr, Chapeau, und noch dazu in einem durch Corona verseuchten Jahr.

Und gleich schon zum Frühlingsanfang ein Masterpiece, was ich absolut nach dem ersten Hör-Durchlauf für mich behaupten kann. Sieben Tracks, die allesamt eine Länge zwischen sieben und zehn Minuten aufbieten, reißen mich in völlige Dunkelheit und zaubern eine magische Atmosphäre, die voll in mein schwarzes Herz trifft. Die eingängigen Vocals sind „drugs for my ears“.

Der Bandname, der sich mit den kahlen Ästen des Cover-Artwork verbindet, bildet ein Portal und gibt somit den Weg frei, der dann in eine schwarze Klangreise durch raue kanadische Wälder führt.

Für mich ist das Album unbeschreiblich, es frisst sich einfach nur in meine schwarze Seele.

Rating: 10/10
Reviewed by: Plattencheck

In : German 


Tags: "nordicwinter' "nordicwinter sorrow" "nordicwinter band" "nordicwinter music" "dsbm nordicwinter" "atmospheric black metal" "metal noir quebecois" 


 Released: March 26, 2021
Genre: Depressive Black Metal

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